Die Finanzierung bleibt die größte Herausforderung für Startups. Der durchschnittliche Kapitalbedarf für diese jungen Unternehmen liegt bei rund 2,5 Mio. Euro. Damit stellt Crowdinvesting mit dem KASUG (Kleinanlegerschutzgesetz) einen echten Finanzierungsweg dar. Besser wäre es jedoch, eine Kombination aus Crowd Capital und Venture Capital (VC oder BA) als Finanzierungskonzept einzusetzen.

Setzt man Venture Capital Gesellschaften oder Business Angels als Co-Finanzierer oder Lead Finanzierer ein, kann die Crowd von dem Fachwissen und den Erfahrungen der institutionellen Anleger bei der Beurteilung von Unternehmen profitieren. Dadurch könnte sich das Risiko für den Kleinanleger bzw. Crowdinvestor reduzieren.

Zencap praktiziert diese WinWin Situation bereits beim Crowdlending. Dort werden bestehende Unternehmen (keine Startups) von institutionellen Anlegern und privaten Crowdlendern in einer COFIN finanziert. Dadurch lassen sich auch lästige Formalitäten durch das KASUG vermeiden. Folge ist, eine bessere Skalierbarkeit von Deals und die Beschleunigung von IT Prozessen.

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Infos hierzu aus der Studie von bitkom